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webby awards

Nach langen Wochen der Entscheidungsfindung hat die Webby-Jury heute endlich die Gewinner der begehrten Online-Oscars bekannt gegeben. Unter den Auserwählten sind neben den „üblichen Verdächtigen“ auch einige echte Überraschungspreisträger.

Abgesehen von „Twitter“, „Flickr“ und „The Onion“ konnten sich auch einige Newcomer im Kampf um die begehrten Webby-Trophäen durchsetzen. Zum Beispiel der deutsche Student Andreas Lutz mit seiner Site www.andreaslutz.com, die alleine per Bewegung und Sprache steuerbar ist – „Because clicking is so 90s!“.

German Webby Winners

Ebenfalls auf der Überholspur war der interaktive Werbeauftritt „Soapbox Racer“ von Red Bull. Die von der Berliner Agentur Less Rain produzierte Seite wurde vom Webby-Publikum zum People’s Voice Winner in der Kategorie „Game or Application“ gewählt.

Für maximalen Spaßfaktor sorgen die offizielle Website von Schauspieler Jim Carrey sowie die haarige Online-Präsenz des Texters Lawson Clarke. Und auch der kuriose Blog „Selleck Waterfall Sandwich“ ließ sich nicht die Butter vom Brot nehmen und setzte sich bei der Jury gegen bekannte Seiten wie „I Can Has Cheezburger?“ durch.

Wer wissen möchte, welche Arbeiten es noch zu einem Webby gebracht haben, kann sich hier die vollständige Gewinnerliste ansehen.

Die offizielle Preisverleihung findet übrigens am 14. Juni in New York statt. Mehr Infos dazu gibt es hier.


04. Mai 2010 | Schlagworte: ,