Erstmals sind auch zehn deutsche Beiträge für den „Online-Oscar“ nominiert. Jetzt entscheiden die Jury und die weltweite Online-Gemeinde über die Gewinner.
Wahre Web-Experten wissen: Auf der Liste der Webby-Nominierten finden sich jedes Jahr die spannendsten Surf-Spots der Saison. In über 100 Kategorien werden jeweils fünf von in diesem Jahr rund 12.000 eingereichten Beiträgen von der internationalen Jury für einen Webby Award nominiert. Das erste Mal in 13 Jahren gehen diesmal gleich zehn Nominierungen nach Deutschland: Unter anderem sprühte für die Jury die Mitmach-Aktion von 8×4 vor Kreativität. Auch Bitburger setzte erfolgreich auf User Generated Content und kann schon mal auf seine Nominierung anstoßen. Audi fährt dagegen mit einer originellen Handy-Applikation im Rennen um die Webbys ganz vorne mit. Spitzenreiter mit allein 13 Nominierungen in unterschiedlichen Kategorien ist die Web-Version der New York Times.

Erst am 5. Mai wird sich jedoch zeigen, wer den Webby am Ende wirklich nach Hause holt. Denn neben dem Preis der Jury wird in jeder Kategorie auch ein „People’s Voice Award“ vergeben: Noch bis zum 30. April kann jeder Internet-Nutzer eine Stimme für seine persönlichen Online-Favoriten abgeben.
Im letzten Jahr konnte bereits die Corporate Website von Nivea die Jury überzeugen. Wir drücken allen deutschen Nominierten in diesem Jahr kräftig die Daumen. Und selbst wenn am Ende kein Jury- oder Publikumspreis für die deutschen Wettbewerbsbeiträge herausspringen sollte – genau wie bei den Oscars im Filmgeschäft zählt auch eine Nominierung bei den Webby Awards als anerkannte Auszeichnung für außergewöhnlichen Ideenreichtum und handwerkliche Qualität.










