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webby awards

Endlich: Die Webby-Jury hat die Awards-Nominierungen für 2010 bekannt gegeben. Fünf deutsche Beiträge sind in der engeren Wahl für den begehrten „Online-Oscar“.

Schon eine Webby-Nominierung wirkt ja bekanntlich Wunder in Sachen Bekanntheit. Auf reichlich Traffic darf sich Andreas Lutz einstellen. Seine in der Kategorie „Student“ nominierte Webseite verlässt gewohnte Klickpfade. Unter dem Motto „Because clicking is so 90s!“ navigiert der Nutzer allein über Sprache und Bewegungen vor der Webcam.

Ebenfalls für Deutschland im Rennen sind Less Rain mit Ihrem Game „Red Bull Soapbox Racer“. Und die Nominierung der Berliner-Philharmoniker-Webseite „Digital Concert Hall“ dürfte Musik in den Ohren der Argonauten G2 sein. Ebenfalls nominiert: Die Webseite für den neuen Porsche Panamera und die Schirn Kunsthalle in Frankfurt mit Aktionen von 23 internationalen Künstlern in der Frankfurter City.

In Summe bieten die diesjährigen Nominierungen der Webby-Jury wieder einen abwechslungsreichen Mix aus bewährten Web-Zutaten und exotischem Eye-Candy. So sind neben Twitter der Satire-Webklassiker „The Onion“ und das bekannte Youtube-Video des achtjährigen David im Dental-Drogenrausch nominiert. Wer es kurioser mag, kommt bei der Seite „Selleck Waterfall Sandwich“ mit animierten Collagen aus Wasserfällen, belegten Broten und Fotos von Tom „Magnum“ Selleck (ja, richtig gelesen) auf seine Kosten.

Wer nun seinen eigenen Senf zu dieser Auswahl dazu geben möchte, kann wie jedes Jahr bei den Webby People’s Voice Awards für seinen Favoriten stimmen.

Ob es die deutschen Nominees bis aufs Webby-Siegertreppchen schaffen? Die Award-Gewinner werden am 4. Mai bekannt gegeben.


15. April 2010 |

webby awards

Ab 13. April: Abstimmen und People’s Voice Winner wählen!

Pünktlich zur Osterzeit brüten wieder 750 alte Hasen des World Wide Webs über einer der schwerwiegendsten Fragen des Online-Geschäfts: Wer verdient dieses Jahr eine Webby-Trophäe? Ab April können Sie selbst für Ihren Favoriten stimmen – im Online-Voting zum Publikumspreis 2010.

Die Entscheidung über die Gewinner der diesjährigen Online-Oscars beschäftigt Internet-Erfinder Vinton Cerf und seine Kollegen bei der International Academy of Digital Arts and Sciences (IADAS) nun bereits seit Februar. Kein Wunder, denn die begehrten Webby Awards verzeichnen jedes Jahr über 12.000 Einreichungen aus aller Welt.

Als deutsche Webby Botschafter freut uns dabei besonders, dass eine rekordverdächtige Anzahl von Wettbewerbsbeiträgen in diesem Jahr aus Deutschland kommt. Wir drücken allen Teilnehmern die Hasenpfoten… äh Daumen, dass wir sie auf unserer nächsten Webby Night als Preisträger gebührend feiern können.

Webby-Entry-Rekord

Damit deutsche Stars nicht nur in Oslo, sondern auch bei der Webby Awards-Preisverleihung in New York glänzen, kann ab 13. April für den People’s Voice Award gevoted werden: Neben dem Jury-Preis wird in jeder Wettbewerbs-Kategorie stets auch ein Publikumspreis vergeben. Sobald also die Nominierungen fest stehen, hat jeder zwei Wochen lang die Möglichkeit, unter www.webbyawards.com für seinen Favoriten zu stimmen.

Am 4. Mai 2010 wird die IADAS das Kaninchen dann endlich aus dem Hut zaubern und die diesjährigen Webby-Gewinner preisgeben. Bis dahin halten wir alle selbstverständlich auf dem Laufenden und wünschen unseren Agenturkollegen viel Erfolg. Und falls es trotz deutscher Fanbase diesmal nicht für einen Webby Award reichen sollte: Im Herbst eröffnet der nächste Wettbewerb um die 15. Webby Awards.


15. März 2010 | Schlagworte: ,

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Ein Test zum Fest hat es bewiesen: Neun von zehn Weihnachtsmännern beantworten Online-Anfragen nur lieblos und unzuverlässig. Ganz lässig hat dagegen upsides Sir Wish-a-Lot die Wünsche seiner Fangemeinde erfüllt – und unserer Weihnachtsaktion einen vollen Erfolg beschert.

Jetzt ist es amtlich. Bei einem kürzlich von Softwareanbieter Novomind beauftragten Weihnachtsmann-Test kam heraus, dass neun von zehn Online-Santas nicht gerade die (h)eiligsten Wunscherfüller sind. Statt persönlicher Antworten auf die E-Mails der Kinder schickten die meisten nur automatisierte Standard-Mails mit nichtssagendem Inhalt zurück. 30 Prozent gaben gar keine Antwort – oder erst so spät, dass die Kinder fast schon selbst einen Bart hatten.

Wie gut, dass upside Sir Wish-a-Lot im Haus hatte, denn den gibt es wirklich: Schlagfertig und unermüdlich erfüllte er einen ganzen Tag lang vor laufender Webcam Wünsche – vom Boxkampf mit dem Osterhasen über rückwärts gelesene Weihnachtsgedichte bis zum zünftigen Glühweinballett. Sogar den Wunsch, dass es schneien soll, hat Wish-a-Lot hingekriegt.

Kunden und viral gewonnene Zuschauer waren begeistert. Unser Live-Stream bei Justin.tv kletterte binnen weniger Stunden in die Top 7 (die heilige Zahl, war ja kaum anders zu erwarten) von 1388 Kanälen – gleich hinter RTL übrigens. Allen Wish-a-Lot-Fans und denjenigen, die den 8-stündigen Wunschmarathon live verpasst haben, erfüllen wir zu guter Letzt noch einen kleinen Wunsch: Die schönsten und absurdesten Szenen mit Sir Wish-a-Lot als Best-of-Videos.

Frohe Weihnachten!


23. Dezember 2009 |

inside

Heute haben wir exklusiven Besuch: Sir Wish-a-Lot, der beste Freund des Weihnachtsmanns, erfüllt Kunden, Friends & Family von upside ihre Weihnachtswünsche. Und zwar live vor laufender Webcam! Schneien Sie mal rein!
Alle Jahre wieder nur Hüftgold, Lebkuchen, Weinflaschen – der Weihnachtsmann bringt’s einfach nicht mehr. Gut, dass bei upside das Wünschen wirklich noch hilft. Denn wir haben Santas besten Kumpel Sir Wish-a-Lot exklusiv gewinnen können, unseren Kunden, Friends & Family Ihre Wünsche zu erfüllen. Live vor laufender Webcam, einen ganzen Tag lang.

<b>Sir Wish-a-Lot</b>

Apropos lang: Aufgrund des zu erwartenden Andrangs liegt die Würze in der Kürze. Jeder hat bei Sir Wish-a-Lot genau 100 Zeichen Wünsche frei. Denn pünktlich um 18.00 Uhr macht er den Sack zu und verschwindet wieder in seinem 200 Rentiere schnellen Schlitten.

Also nicht lange fackeln, sondern direkt rein schneien, Wunschzettel online ausfüllen und in Realtime beschenken lassen. So geht Weihnachten heute!


18. Dezember 2009 | Schlagworte: ,