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webby awards

Dieser 30. November ist alles andere als ein gewöhnlicher Montagabend, selbst für Berlin: upside hat zur zweiten deutschen Webby Night in die Bar Tausend eingeladen. Und über 250 Gäste aus der Online-,  Startup- und Medienszene sind dem Ruf gefolgt.

Man nehme ein paar gut gemixte Cocktails, eben solche Musik und ein Publikum aus handverlesenen Online-Kreativen und -Machern. Dazu gebe man acht profilierte Redner aus London, New York, Köln, München und Berlin. Und runde das Ganze mit inspirierenden und launigen „Webby 5’s”-Kurzvorträgen ab. Et voilà, fertig ist eine rundum gelungene Webby Night.

Über 250 geladene Gäste aus ganz Deutschland knüpfen eifrig neue Bekanntschaften und Synapsen, während auf der Bühne u. a. David-Michel Davies, Executive Director der Webby Awards, Nicolas Roope von POKE London, Sven John von der Greenkern Group oder Yousef Hammoudah von den MTV Networks über aktuelle Trends (www.trendsmap.com), lieb gewonnene Apps (www.runpee.com) oder ganz private Online-Momente sprechen.

Mit einer exklusiven Musik-Performance passend zum Mauerfall vor 20 Jahren klingt die zweite Webby Night schließlich aus: Mit ihren 6 iPhones und deutsch-russischem Hip-Hop bringen RobbART und DN8 die Bar Tausend zum Kochen. East meets West – oder genauer gesagt: Ruhrpott meets Wolga-Delta.

Einziger Wermutstropfen: Bis zur nächsten Webby Night wird es nun wieder ein Jahr dauern. Wer solange nicht warten will, kann seine Chancen auf eine Extraportion Webbys ganz einfach erhöhen. Bis zum 18. Dezember 2009 können hier noch digitale Arbeiten in über 100 Kategorien für den aktuellen Wettbewerb eingereicht werden.

Die Fotos zur zweiten Webby Night gibt’s übrigens hier.


08. Dezember 2009 | Schlagworte: , ,

auszeichnungen

Das Handelsblatt und der ECON Verlag schlagen sonst ja eher nüchterne Töne an. Die GASAG-City sorgte aber bei der Jury des diesjährigen ECON Awards offenbar für echte Begeisterung: „Wie viel falsch gemacht wird, sieht man erst, wenn einer mal alles richtig macht“.

Mit so viel Lob und einer Auszeichnung in besonders harter Währung haben uns die Juroren schon vor Weihnachten eines der wertvollsten Geschenke in diesem Jahr gemacht: In der Kategorie „Website / Web-Special“ holte unsere virtuelle Stadt GASAG-City Gold.

Econ Awards

Patrick Ruhtz (upside) und Murat Kretschmer (GASAG) bei der Preisverleihung im November in Berlin.

Die Begründung der Jury hätten wir selbst kaum besser formulieren können: „Wie viel falsch gemacht wird, sieht man erst, wenn einer mal alles richtig macht. Die grandiose GASAG-City zeigt, wozu das Internet imstande ist und wie viel unterhaltsamer und vielseitiger – und dadurch auch effektiver und informativer – Webauftritte im Allgemeinen sein könnten. Das Web-Special nutzt die Möglichkeiten des modernen Mediums in aller Ausführlichkeit, ist wahrhaft multimedial und interaktiv.“

Die interaktive Kommunikations-Plattform des Berliner Energiekonzerns GASAG ist seit dem Launch in 2007 international mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Deutschen Multimedia Award 2008. Die Website ist zudem für den Deutschen Designpreis 2010 nominiert.


24. November 2009 | Schlagworte: ,

webby awards

Webby-Invasion erreicht Deutschland erneut.

Bald stehen nicht nur die Weihnachtstage, sondern auch die Webby Awards wieder vor der Tür. Ist ja fast das gleiche, zumindest für die Online-Welt. Als Deutschland-Botschafter des renommierten Internet-Oscars laufen die Vorbereitungen bei uns natürlich auf Hochtouren – und das Werk ist fast vollendet:

Die deutsche Webby-Website erstrahlt bereits im Glanze des neuen Looks der 14. Webby Awards und bietet neben Wissenswertem zum aktuellen Wettbewerb jetzt auch einen deutschen Infoservice, der regelmäßig per E-Mail über die Webbys auf dem Laufenden hält.

14. Webby Awards

Für alle, die nichts verpassen wollen, gibt es jetzt den „Webbys Germany“ Twitter-Account. Dort twittern wir ständig die neuesten Insider-Infos zum renommierten Online-Preis – und der kommenden deutschen Webby Night. Die findet am 30. November 2009 zum zweiten Mal statt und wird wieder alle auf den Plan rufen, die im World Wide Web Rang und Namen haben. Ort des Geschehens ist die berühmte Szene-Bar „Tausend“ in Berlin. Wer das Meet-and-Greet der Web-High-Society und die legendären „Webby 5’s“-Vorträge bekannter Online-Größen nicht verpassen möchte, sollte sich ganz schnell registrieren: Einfach der Webby-Gruppe auf Xing beitreten und auf der Gästeliste eintragen lassen.

Unsere „Webby 5’s“-Speaker von aka-aki, die bei der letzten Webby Night im Januar auf der Bühne standen, sind übrigens kurz darauf bei der Verleihung der Webby Awards in New York ganz oben auf dem Siegertreppchen gelandet. Gleich zwei Preise gab’s für die Mobile Community. Das war sogar der Bild-Zeitung einen Artikel wert.


07. November 2009 | Schlagworte: , ,

auszeichnungen

Unsere virtuelle Stadt GASAG-City schafft es auf die Shortlist für  den Preis der Preise - die höchste offizielle deutsche Auszeichnung im Bereich Design.
Für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland kann man sich nicht bewerben. Man kann nur soviel Energie in seine Arbeit stecken, dass sie genügend Strahlkraft besitzt, alles andere in den Schatten zu stellen. Mit GASAG-City ist uns das offensichtlich gelungen. Die interaktive Stadt der GASAG Berliner Gaswerke AG wurde für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010 nominiert.

Designpreis 2010

Kein anderer Designpreis stellt ähnlich hohe Anforderungen an die Teilnehmer wie der „Preis der Preise“. Denn nur Projekte, die schon einen (inter)nationalen Award gewonnen haben, können überhaupt in den Ring steigen. Ein Glück, dass sich unsere Online-Welt zur Zukunft der Energie in den letzten Monaten vor Auszeichnungen kaum retten konnte. Weitere Voraussetzung: Eine Nominierung durch die Wirtschaftsministerien und -senatoren der Länder bzw. durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

In der Kategorie „Bestes Kommunikationsdesign“ muss sich GASAG-City nun gegen die Besten der Besten behaupten. In den nächsten Wochen fiebern wir der Gewinnerbekanntgabe im September entgegen. Bis es soweit ist, erlauben wir uns vorab schon ein wenig stolz auf uns zu sein, dass unsere Arbeiten derart von sich reden machen.


11. Juni 2009 | Schlagworte: